Es geht um notwendige Dinge für Kinder und Jugendliche, die für eine normale Entwicklung zweckmäßig und vorteilhaft sind.
Finanziert werden:
die Schulmahlzeit, Brotzeit, das Schulfrühstück,
Hausaufgabenbetreuung,
Unterricht und Bildung in Sport, Musik und Kunst,
Zoobesuche,
Besuche von Ausstellungen und Museen,
Schulausflüge,
Besuche des Opernhauses und Theater,
Ferienaufenthalte,
Inclusionsprojekte,
Gewaltprävention
etc.
Wir arbeiten mit Schulen, Kindergärten, Fördervereinen und dem Stadtjugendamt zusammen.
Ansprechpartner sind die Leiter der Einrichtung oder die Sozialarbeiter.
Bedürftige Kinder erhalten so die Chance für eine normale
geistige und körperliche Entwicklung und sind
anderen Kindern gleichgestellt.
Die Kindertafel hat keinen Kontakt zu Eltern oder Kindern
und beugt so einer Stigmatisierung vor.
Ein relativ einfaches Konzept, das aber schnell und unbürokratisch hilft!
Im Dezember des Rechnungsjahres läßt sich der Verwaltungsaufwand für den Verein erkennen. Bisher konnten diese Kosten alljährlich durch Mitglieder zweckgebunden gem. § 3 Nr. 2 der Satzung auf das Spendenkonto eingezahlt werden. Somit neutralisiert sich der Aufwand und Spenden können zu 100% dem Zweck zugeführt werden.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere Mitglieder!
Die Entwicklung zur Armut wird meist als persönliches Schicksal oder als Folge allgemeiner Zeitereignisse anerkannt und gesehen. Soziale Anerkennung beginnt bereits im Kindergarten und entwickelt das Selbstwertgefühl. Hunger stigmatisiert ein Kind und schnell gehört es einer bestimmten sozialen Schicht an.
Weiter verstärkt wird das Gefühl von Ungerechtigkeit und Nachteil durch Mitschüler, Klassenkameraden und Freunde, die sich Kinobesuche, Markenkleider, Geschenke usw. leisten können bzw. von den Eltern damit bedacht werden. Damit verkümmert die Psyche benachteiligter Kinder und ihre Seele wird krank.
Schauen wir genau hin, sozial auffällige Jugendliche haben meistens eine Prägephase hinter sich, in der Hunger, Gewalt und/oder Not in der Familie vorherrschend waren. Wie soll sich aber ein Heranwachsender sozialisieren, wenn die Grundbedürfnisse nicht befriedigt werden konnten? Die Tradierung dieser Armut ist zu unterbrechen.
Wir wollen unseren Beitrag leisten, um bedürfigen Kindern zu helfen!
Die Kindertafel-Glockenbach e.V. finanziert sich über Mitgliedsbeiträge, Spenden und Benefizveranstaltungen. Alle Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich.
Bitte steuern auch Sie dazu bei, dass wir unser Ansinnen weitergeben können.
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